Rund 150 Minuten Vortrag und Diskussion vom 11. August 2026 — transkribiert und geordnet.
Peter Otzenberger begrüßte die Anwesenden und stellte den Ablauf vor. Seit einiger Zeit gebe es Bestrebungen, in Eisgarn Windkraftanlagen zu errichten. Dagegen habe sich die Initiative „Windstärke 10“ gebildet, die an diesem Abend informieren wolle.
Der Abend war in vier Blöcke gegliedert: Erst stellte Dr. Mauchner-Bock die Initiative vor. Dann sprach Michael Moser (IG Waldviertel) über Raumordnung, Naturschutz, Effizienz und Tourismus. Anschließend rechnete Dr. Mauchner-Bock die wirtschaftliche Seite durch. Zum Schluss ging Univ.-Prof. Dr. Manfred Maier auf gesundheitliche Fragen ein. Danach: offene Diskussion.
Otzenberger wies darauf hin, dass Folien fotografiert werden dürften und Fragen bitte am Schluss gestellt werden sollten.
Dr. Mauchner-Bock erklärte, die Mitglieder seien „überrascht gewesen, sehr überrascht“, als das Thema Windkraft plötzlich in Eisgarn aufgetaucht sei.
Laut Präsentation ist Folgendes bekannt:
Michael Moser, Obmann der IG Waldviertel, übernahm und ging die Chronologie der Windkraftplanung im Waldviertel durch.
2011 ließ das Land NÖ eine Grundlagenstudie „Windkraft im Waldviertel“ erstellen (Firma Knoll Consult). Die ergab 106 mögliche Flächen, davon 14 im Bezirk Gmünd. Grundlage war einzig ein Mindestabstand von 1.200 m zum Wohngebiet, ohne Naturschutz- oder Landschaftsprüfung.
2013 verfügte LH Pröll einen sofortigen Widmungsstopp: Rund 40 Betreibergesellschaften hatten sich um die Flächen gerissen, Moser nannte es „Wildwuchs“.
2014 kam das Sektorale Raumordnungsprogramm: Die 106 Flächen wurden auf 68 Zonen zusammengestrichen. Im Bezirk Gmünd blieben zwei Zonen übrig: Amaliendorf/Heidenreichstein und Weitra.
2024 strich die 1. Novelle der NÖ Raumordnung beide Gmünd-Zonen, weil die ornithologischen Gegebenheiten eine Realisierung ausschlossen.
2026 gibt es keine einzige Potenzialfläche mehr im Bezirk Gmünd. Eine 2. Novelle wird in den kommenden Jahren erwartet.
Moser zeigte dazu die Übersichtskarte des Bezirks Gmünd aus der Knoll-Studie von 2011, auf der die damals ausgewiesenen Flächen eingezeichnet sind.
Moser erklärte, Betreiber wie BLOCH3 nutzten die Zeit vor der erwarteten 2. Novelle, um sich vorab Grundstücke zu sichern. Die Strategie: Zum Grundeigentümer gehen, 1.000 € auf den Tisch legen, und sagen: „Wenn du nicht unterschreibst, unterschreibt der Nachbar.“ Dasselbe laufe bei Bürgermeistern.
Die drei Flächen aus der alten 2011er-Studie, die Eisgarn betreffen:
In der NÖ Raumordnung (§ 20) stehen folgende Abstände:
Diese 2.000-Meter-Regelung hat eine praktische Konsequenz: Die Nachbargemeinden Litschau, Reingers und Unserfrau-Altweitra müssten per Gemeinderatsbeschluss zustimmen, diesen Abstand auf 1.200 m zu reduzieren. Ohne diese Zustimmung fallen viele der geplanten Standorte weg.
Moser führte das am NÖ Atlas vor: Der 2-Kilometer-Umkreis um den Kreuzberg reicht deutlich in das Gemeindegebiet von Litschau hinein, ebenso in Richtung Loimanns und Reichenbach.
Die genauen Standorte sind nicht bekannt. Moser zeigte eine Fotomontage auf Basis eines Luftbilds, die auf den verfügbaren Flächen und einem Anlagenabstand von rund 450 m beruht. Die Standorte liegen großteils im Wald.
Moser argumentierte, das Gebiet um Eisgarn sei naturschutzrechtlich eine Ausschlusszone:
Die meisten geplanten Standorte liegen laut Moser im Wald. Seine Argumente:
Das Waldviertel ist eine Schwachwindregion. Laut Moser hat es rund 20 % weniger Windleistung als die guten Standorte im Weinviertel und Burgenland. Er zeigte dazu eine Leistungsdichte-Karte Österreichs der Energiewerkstatt, auf der sich das Waldviertel deutlich von den windstarken Zonen im Osten abhebt.
Die NÖ Raumordnung (§ 20) schreibt eine Mindest-Leistungsdichte von 220 W/m² in 130 m Höhe vor. Die Werte der Eisgarner Standorte laut Windatlas (Energiewerkstatt):
| Standort | Ist | Soll | Differenz |
|---|---|---|---|
| B5 | 145,98 W/m² | 220,00 | −74,02 |
| Katzenstein | 168,21 W/m² | 220,00 | −51,79 |
| Kreuzberg | 160,56 W/m² | 220,00 | −59,44 |
Alle drei Standorte liegen unter dem gesetzlichen Minimum. Moser nannte das einen „totalen Ausschlussgrund“.
Zusätzlich zur schwachen Windleistung führte Moser mehrere Gründe an, aus denen Anlagen zeitweise abgeschaltet werden müssten:
In Summe ergäben sich bis zu 30 % weniger Stromertrag als an einem guten Standort.
Am Beispiel der UVP für den Windpark an der Wild (Göpfritz) zeigte Moser: Im 300-m-Umkreis jeder Anlage müssen Warntafeln mit Gelblicht stehen. An der Wild wären das 23 Warnblinkanlagen im Wald. Bei Raureif ist der Wald faktisch gesperrt.
Moser zeigte Live-Daten der Energie- und Umweltagentur NÖ (eNu). Am Tag der Veranstaltung, dem 10. auf 11. August, lag Niederösterreich bei 135 % erneuerbarer Stromerzeugung. Über das ganze Jahr 2025/26 gerechnet bei 122 %. Das 100-%-Ziel ist in NÖ seit 2015 bilanziell überschritten.
Auf der Jahresgrafik hatte Moser eine Phase rot markiert: die windstillen Wochen im Winter. Das Problem ist die „Dunkelflaute“ im Winter, etwa von Dezember bis Februar. PV fällt weitgehend aus, Wind schwankt. In dieser Phase braucht es Ersatzkraftwerke, also Gas oder Import. „0 mal 0 ist 0“, so Moser: Auch 10.000 Windräder liefern bei Flaute keinen Strom. Ein doppelter Kraftwerkspark bleibe daher immer nötig.
Zum Vergleich: NÖ hat derzeit 840 Windkraftanlagen, politisches Ziel sind 1.000. Oberösterreich kommt mit 31 Anlagen zurecht, weil jedes Bundesland andere Stärken hat.
Quelle: Stromerzeugung live in Niederösterreich energie-noe.at/stromerzeugung-liveMoser stellte die Frage, ob 1.000 Windräder in NÖ überhaupt nötig seien.
Die Leistung pro Anlage ist von 2 MW auf 7,2 MW gestiegen, die Volllaststunden von 1.500 auf rund 3.000. Für das 2035er-Ziel von 12.000 GWh bräuchte man bei 7,2-MW-Technik nur etwa 600 Windräder. Es gibt aber schon 840. Vestas prognostiziert bis 2035 eine Leistung von 8–10 MW pro Anlage, in China stehen bereits Onshore-Anlagen mit 14–15 MW. Durch Repowering alter Anlagen könnte man ohne neue Standorte auskommen.
Als Alternativen nannte Moser Effizienzsteigerung, Verbrauchsreduktion und PV-Ausbau auf bereits verbauten Flächen.
Das Waldviertel wird unter dem Markenversprechen „Natur pur, unverfälscht“ vermarktet. 65 % der Gäste kommen laut Moser wegen Natur und Landschaft.
Moser zitierte eine Studie der Firma Konus (Tourismus- und Marketingstrategien):
Aus touristischer und fachlicher Sicht sollte vom Bau von Windkraftanlagen, die das unverfälschte Landschaftsbild des Waldviertels massiv beeinflussen, jedenfalls Abstand genommen werden. Zitiert von Michael Moser aus der Konus-Studie
Die Firma mache inzwischen nichts mehr für die IG Waldviertel, weil ihr die Konsequenzen dieser Studie zu heiß geworden seien.
Er verwies auch auf Beschwerden von Tourismusbetrieben und darauf, dass Knoll Consult Gebiete wie Wienerwald, Rax, Schneeberg oder Wachau touristisch freigehalten habe, „uns haben sie vergessen“.
Mosers Warnung: Es entstehe ein „Zwei-Klassen-Tourismus“. Gemeinden mit Windrädern könnten das Versprechen „unverfälscht“ nicht mehr halten.
Dr. Mauchner-Bock übernahm und rechnete die Zahlen für ein Vestas-Windrad mit 7,2 MW durch.
| Position | Betrag |
|---|---|
| Jahresumsatz | 1.955.520 € |
| Cashflow vor Finanzierung und Steuern | 1.605.520 € |
| Finanzierung (4 %, volle Fremdfinanzierung) | −727.000 € |
| Verbleibender Cashflow | 878.520 € |
Investitionskosten: rund 10 Mio. € pro Anlage. Betriebskosten geschätzt 350.000 € pro Jahr.
Grundeigentümer bekommen laut den bekannten Verträgen 20.000 € pro Jahr und Windrad auf ihrem Grundstück und 10.000 € für das Überstreichen durch Rotorblätter, jeweils anteilig. Bei den kleinen Grundstücken in Eisgarn komme man oft nur auf ein paar Hundert Euro. Die Gemeinde bekommt geschätzt 35.000 bis 50.000 € pro Jahr und Windrad.
| Verteilung des Cashflows | Pro Jahr | Anteil |
|---|---|---|
| Bleibt in der Region | ≈ 80.000 € | 9,11 % |
| Fließt an den Betreiber ab | ≈ 798.520 € | 90,89 % |
Über 20 Jahre gerechnet: rund 1,6 Mio. € für die Gemeinde, rund 16 Mio. € für BLOCH3. Mauchner-Bock erwähnte auch den garantierten Einspeisepreis nach dem Erneuerbaren-Ausbau-Gesetz von rund 9,89 Cent pro kWh.
Univ.-Prof. Dr. Manfred Maier stellte sich vor als Arzt für Allgemeinmedizin, ehemaliger Vorstand der Abteilung Allgemeinmedizin und Leiter des Zentrums für Public Health an der MedUni Wien sowie gerichtlich beeideter Sachverständiger.
Rotorblätter und Gondeln sind beschichtet mit Epoxidharz, das Bisphenol A enthält, und mit PFAS, den sogenannten „Ewigkeitschemikalien“. Beides ist laut WHO gesundheitsgefährdend. Je größer und älter die Rotorblätter, desto mehr Abrieb.
Zur Menge nannte Prof. Maier „bis zu ca. 62 kg pro Jahr und Anlage“, Quelle „The Turbine Group“, 2021. Bei 10 Anlagen über 20 Jahre wären das 12,4 Tonnen. In Rheinland-Pfalz hätten Laboruntersuchungen 2025 PFAS-Kontamination im Waldboden nahe Windparks nachgewiesen. In Wildschweinlebern aus dem Gebiet seien erhöhte PFAS-Werte festgestellt worden, die Gesundheitsagentur empfehle, diese nicht mehr zu essen.
Das Hauptthema von Prof. Maier war der niederfrequente Schall unter 20 Hertz. Er ist für Menschen nicht hörbar, aber spürbar: als Druck im Ohr, als Vibration oder als Gefühl der Unsicherheit.
Die drei Rotorblätter passieren bei jeder Umdrehung den Turm. Jede Passage erzeugt einen Druckimpuls. Das ergibt den typischen pulsierenden Charakter. Dieser Schall hat besondere Eigenschaften: Schalldämmwände helfen nicht, weil die Wellenlänge bis zu 300 m beträgt. Er kann in Gebäude eindringen und sich durch Reflexion aufschaukeln. Unter bestimmten Bedingungen ist er innen stärker als draußen.
Übliche Lärmmessungen verwenden den A-Filter, der Infraschall gezielt herausfiltert. In Gutachten werde Infraschall daher „in der Regel gar nicht erwähnt, nicht behandelt, nicht gemessen“, so Maier. Es gebe keine Normen und keine Grenzwerte dafür. Die Abstandsempfehlung von 1.200 m stamme aus einer Zeit, als die Anlagen 120–130 m hoch waren, jetzt sind sie 260–280 m hoch.
Eine schwedische Studie, publiziert im Jänner 2026, habe mit neuartigen Messgeräten nachgewiesen, dass der Infraschall weit über 1.200 m hinaus messbar ist, bis in 5 bis 10 km Entfernung.
Prof. Maier erklärte die Hörbahn vom Ohr über Schnecke, Hörnerv, Hirnstamm und Mittelhirn bis zur Hirnrinde und warum auch nicht bewusst gehörter Schall Auswirkungen haben kann: Der Hirnstamm steuert Herzfrequenz und Blutdruck, das Mittelhirn ist an Emotionen beteiligt.
Anrainer berichten von Schlafstörungen, Herz-Kreislauf-Problemen, Kopfschmerzen, Konzentrationsschwäche und Unruhe. Die wissenschaftlichen Befunde laut Maier:
Es geht nicht um den Beweis, dass der Infraschall schadet, sondern darum, dass ich diesen Schaden derzeit mit wissenschaftlichen Mitteln nicht ausschließen kann. Univ.-Prof. Dr. Manfred Maier
Er verwies auf das Vorsorgeprinzip der EU und auf ein Erkenntnis des VwGH aus 2024: Gesundheitliche Schäden müssten ausgeschlossen werden, nicht nachgewiesen. Sein Vergleich: Röntgenstrahlen, UV-Strahlen und Radioaktivität spürt man auch nicht, sie können aber schaden.
Nach den Vorträgen wurde es lebhaft. Es folgt eine Zusammenfassung der wesentlichen Wortmeldungen.
Der Bürgermeister von Eisgarn erläuterte seine Sicht. BLOCH3 sei zuerst zu den Grundeigentümern gekommen, nicht zum Gemeinderat. Dass manche Grundeigentümer auch Gemeinderäte sind, ergebe „Doppelfunktionen“. Er habe nachrecherchiert: Eisgarn liegt in keiner Windkraftzone. Es sei aber „nicht verboten, in Österreich Windräder zu bauen“, und privatrechtliche Verträge zwischen Grundeigentümern und Betreibern könne er nicht unterbinden.
Vor 14 Tagen habe er ein offizielles Schreiben von BLOCH3 bekommen und den Gemeinderat sofort informiert. Derzeit werde über den Gestattungsvertrag beraten, beschlossen sei noch nichts.
Eisgarn ist eine Konsolidierungsgemeinde und kann sich nicht selbst finanzieren. Die Gemeinde braucht rund 400.000 € pro Jahr an Bedarfszuweisungen. Windkraft könnte helfen, davon wegzukommen. Auf die Frage, ob er dafür sei, dass Windräder kommen:
Ein paar Sachen: Sie sind nicht verboten. Die Gemeinden brauchen Geld. Wir können uns nicht selbst finanzieren. […] Aus meiner Sicht habe ich nichts gegen Windräder. Bürgermeister von Eisgarn
Zur Befangenheit — er besitzt ein Grundstück im Projektgebiet — sagte er: „Befangen muss ich mich selbst erklären. Befangen bin ich dann, wenn ich einen wirtschaftlichen Vorteil daraus hätte.“ Er ließ offen, ob er auf Vertragsleistungen verzichten werde.
Ein Mitarbeiter der Betreiberfirma meldete sich kurz. Er kritisierte die Darstellung des Gestattungsvertrags und sagte, BLOCH3 habe ein „spezielles Flächenpachtmodell“ entwickelt, bei dem jeder Grundeigentümer im Gebiet beteiligt werde. Es seien maximal 10 Anlagen möglich, es könnten aber auch weniger werden. Im Herbst werde BLOCH3 eine eigene Informationsveranstaltung machen.
Eine Zuhörerin mit einschlägigem Fachhintergrund sprach sich gegen Windkraftanlagen im Wald aus: Wachstumsrückgang bei Bäumen, Lebensraumverlust für Wildtiere, Fragmentierung der Landschaft, Insektensterben. In Deutschland gehe man von 5 bis 6 Milliarden Insekten-Individuen pro Jahr aus.
Eine Zuhörerin mit einer Vorerkrankung berichtete von einem Selbstversuch unter Windrädern: Sie habe weniger Luft bekommen, ihre Begleiter hätten Kopfschmerzen bekommen. Sie forderte eine Prüfung der Auswirkungen auf Menschen mit Vorerkrankungen.
Ein Teilnehmer berichtete über den dort auf Eis gelegten Windpark: Der Betreiber WEB habe sich zurückgezogen, weil eine negative Volksbefragung drohte. Er kritisierte den Eisgarner Bürgermeister — man hätte dem Betreiber zuerst sagen müssen, dass keine Zonierung vorliegt, und sich in St. Pölten informieren.
Ein Zuhörer stellte die Befangenheit des Bürgermeisters in Frage: „Wenn Sie ein Grundstück haben, wo Sie einen Dienstbarkeitsvertrag drauf haben, dann ist das so klar wie eins und eins ist zwei.“
Ein Zuhörer hatte während der Veranstaltung selbst recherchiert und bezweifelte die Zahl von 62 kg Mikroplastik-Abrieb. Er habe zehn Studien gefunden, die von 2 bis 3 kg sprechen, und mahnte zu eigener Recherche.
Das Thema zog sich durch die Diskussion. Moser berichtete, dass Volksbefragungen zum Thema Windkraft vom Land NÖ „abgedreht“ würden. In Göpfritz habe der Gemeinderat erst eine beschlossen, sie nach Intervention des Betreibers aber zwei Tage später gestrichen.
Der Bürgermeister dazu: „Wir haben weder zu- noch abgesagt. Wir verhandeln das gerade.“ Aus dem Publikum wurde der Widerspruch angemerkt, dass die Vortragenden eine Volksbefragung fordern und gleichzeitig sagen, das Land verhindere sie.
Peter Otzenberger dankte den Vortragenden, der Initiative Windstärke 10 und dem Bürgermeister dafür, dass er sich den Fragen gestellt habe.
Bringen Sie sich ein und sprechen Sie mit den Verantwortlichen und bringen Sie Ihre Meinung zum Ausdruck. Peter Otzenberger
Der Bürgermeister rief seinerseits auf: „Bewerbt euch bei den Parteien! Macht euch politisch aktiv!“ Er lobte die Veranstaltung dafür, Schwung in die Sache gebracht zu haben. Applaus, Ende der Veranstaltung.
Benjamin Wald
3860 Heidenreichstein
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